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Steuerberater für Beamte


Deutschland ist ein Land der Beamten. Im Jahr 2014 waren knapp 1,85 Millionen Deutsche im Staatsdienst tätig. Dies entspricht einer Quote von gut 2,1 Prozent der Bevölkerung. Diese Zahl mag zunächst nicht besonders hoch wirken, doch im internationalen Vergleich befindet sich Deutschland mit dem prozentualen Anteil seiner Beamten im oberen Feld. Insgesamt umfasst der Bereich des Öffentlichen Dienstes etwa 4,65 Millionen Beschäftigte. Die meisten Stellen im Öffentlichen Dienst sind also nicht von Beamten besetzt, sondern werden durch Angestellte ausgefüllt. Die Statistik hinkt den aktuellen Zahlen aus den Jahren 2016 und 2017 stets etwas hinterher.

Die Arbeitnehmer sind bei den vier unterschiedlichen Arbeitgebern beschäftigt:

  • bei dem Bund
  • unter Landesaufsicht
  • im kommunalen Bereich bei Städten oder Gemeinden
  • im Bereich der Sozialversicherungen (inklusive der Mitarbeiter der Bundesagentur für Arbeit)

  • Die rechtliche Sonderstellung dieser Berufsgruppe sorgt dafür, dass viele eine Anstellung als Beamter anstreben. Denn als solcher genießen Sie eine große Sicherheit. Ihr Arbeitsplatz ist kaum in Gefahr. Gleichzeitig ist das relativ hohe Salär attraktiv. Zudem stellen auch die Pensionen einen großen Anreiz dar.
    Doch die rechtliche Sonderstellung birgt auch einige Fallstricke: So gelten für Beamte zum Beispiel gesonderte Regelungen in Bezug auf die Steuer. Das ohnehin schon komplexe deutsche Steuerrecht macht es Staatsdienern nicht leicht. Daher ist es sinnvoll, wenn Sie sich einen Steuerberater für Beamte zu suchen. Geht es zum Beispiel darum, die alljährliche Steuererklärung zu verfassen, hilft Ihnen ein guter Steuerberater dabei, aus Ihrem Brutto mehr Netto zu machen.

    Steuerberater für Beamte | Bildquelle: Pexels.com / rawpixel

    Ein Dienstleister, der sich auf diese Berufsgruppe spezialisiert hat, weiß genau, welche Regelungen anwendbar sind. Ein Steuerberater für Beamte hält sich über Gesetzesänderungen auf dem Laufenden. So ist stets klar, welche Neuerungen beachtet werden müssen. Mithilfe eines Steuerberaters machen Sie schnell mehr aus Ihrem Einkommen und sorgen dafür, dass Ihre Steuerrückzahlung möglichst hoch ausfällt.

    Hier finden Sie kostenlos einen Steuerberater:

    Eine spezielle Berufsgruppe, die häufig einen Beamtenstatus innehat, sind Lehrer. Diese verfügen meist über ein Arbeitszimmer. In diesem korrigieren Sie nach Schulschluss Klassenarbeiten, planen den Unterricht für die nächsten Tage oder organisieren den nächsten Schulausflug. Der auf Beamte spezialisierte Steuerberater weiß zum Beispiel genau, wie ein Lehrer sein Arbeitszimmer steuerlich absetzen kann. Hier gibt es immer wieder Probleme, was der Staat gelten lässt und was nicht. Auch bei der Frage, welche Arbeitsmaterialien als Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden können, beantwortet er dank seines fachlichen Know-hows kompetent. Nur die wenigsten Beamten dürften über genügend Wissen im Steuerrecht verfügen, um sich eine üppige Steuerrückzahlung zu sichern.

    Steuerberater für Beamte übernimmt Vielzahl von Aufgaben

    Doch nicht nur bei der Erstellung der Steuererklärung ist ein entsprechender Dienstleister bares Geld wert. Auch die Prüfung des Bescheids übernimmt er gerne und schaut, ob alles korrekt bearbeitet wurde. Ebenso wenig sollten Sie bei Erbschaftsangelegenheiten auf einen versierten Steuerberater als Ansprechpartner verzichten. Besonders in diesem sensiblen Bereich gilt es, die Fallstricke zu beachten, die den Laien schnell teuer zu stehen kommen können. Eine Beratung durch den Fachmann ist somit dringend zu empfehlen. Ohne einen guten Steuerberater, der stets auf dem aktuellsten Stand seines Fachgebiets ist, stehen Sie im Fall der Fälle schnell verlassen auf weiter Flur.

    Zu den üblichen Aufgaben eines Steuerberaters im privaten Bereich zählen unter anderem:

    • Hilfestellung bei allen Fragen rund um Steuerangelegenheiten
    • Hilfe bei der Abwicklung von Erbschaftsangelegenheiten
    • Unterstützung bei der Abgabe von Selbstanzeigen
    • Beratung zu Steuersparmöglichkeiten

    Bei rechtlichen Verstößen (Steuerstrafsachen und Bußgeldangelegenheiten) Vertretung des Mandanten vor Finanzbehörden und Finanzgerichten.

    Absetzen von Steuern für Beamte: Diese Tipps helfen weiter

    Beamte sollten, wie jeder andere Arbeitnehmer auch, eine Steuererklärung abgeben. Nur so lässt sich wertvolles Kapital anhäufen. Ein kompetenter Steuerberater liefert schnell die passenden Antworten. Im Nu lassen sich Ihre Zahlen auf dem Konto verschönern.

    Bei einer Berechnung ist es die Lohnsteuer, welche gesenkt werden soll. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Beiträge angesetzt werden, die im Ergebnis Ihre Einnahmen kleiner erscheinen lassen. Versicherungen sind in der eigenen Ausgabenliste ein nicht zu unterschätzender Posten.

    Beamte können Versicherungen, die der Vorsorge dienen, von der Steuer absetzen. Dies betrifft beispielsweise ältere, vor 2005 abgeschlossene, Kapitallebensversicherungen. Wenn Sie Ihre Kapitallebensversicherung erst später, z.B. im Jahr 2012 oder 2017 abgeschlossen haben, wird diese hingegen als Geldanlage betrachtet. Sie ist damit nicht abzugsfähig. Sachversicherungen, die Sie nicht für die Ausübung Ihres Berufs benötigen, können bei der Steuererklärung ebenfalls nicht in Abzug gebracht werden.

    Zusätzlich schmälern die folgenden Versicherungen Ihr Einkommen und kommen als Sonderausgaben in Betracht:

  • Unfallversicherung
  • Krankenversicherung
  • Pflegeversicherung
  • KFZ-Haftpflichtversicherung
  • Risikolebensversicherung
  • Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Als Staatsdiener haben Sie jedoch an dieser Stelle gegenüber anderen Arbeitnehmern einen großen Vorteil. Grundsätzlich gilt für die Absetzbarkeit der genannten Sonderausgaben eine Grenze von 1900 Euro. Alles, was oberhalb dieser Grenze liegt, wird Ihnen demnach nicht erstattet.

    Mit dem Abzug der Krankenversicherungsbeiträge wird dieser Wert häufig bereits überschritten. Für Sie als Beamte sind keine separaten Kosten zur Rentenversicherung zu zahlen, weshalb Sie den Grenzbetrag nicht so schnell erreichen. Unter Umständen können Sie somit deutlich mehr Sonderausgaben absetzen als manch anderer Angestellter.

    Gerne berät Sie ein Experte über die diversen Möglichkeiten, Versicherungsbeiträge im Rahmen der Steuererklärung für Beamte geltend zu machen.

    Steuern für Beamte: Die Absetzbarkeit des Arbeitszimmers

    Verfügen Sie über ein privates Arbeitszimmer, kommt nur unter strengen Voraussetzungen eine steuerliche Absetzbarkeit in Betracht. In der Regel stellt der Arbeitgeber Ihnen einen Arbeitsplatz zur Verfügung. Entscheiden Sie sich beispielsweise freiwillig für die Arbeit von zu Hause aus, können Sie dies nicht steuerlich geltend machen. Ihr Arbeitgeber bietet Ihnen lediglich eine Erleichterung an, die Sie in Anspruch nehmen können.

    Beamte Arbeitszimmer | Bildquelle: Pixabay.com / donterase

    Dies betrifft oftmals Beamte, die einen Angehörigen zu Hause pflegen oder aber kleine Kinder haben, die sie betreuen müssen.

    Steht Ihnen allerdings für einen Teil Ihrer Tätigkeit keine Räumlichkeit zur Verfügung, ist das heimische Arbeitszimmer absetzbar. Der Grund für dieses Vorgehen liegt darin, dass Sie zwangsläufig auf ein Arbeitszimmer angewiesen sind. Sie sollen nicht benachteiligt werden. Es gibt allerdings diverse Grenzfälle, in welchen die Absetzbarkeit des Arbeitszimmers nicht so schnell beantwortet werden kann. Werden Ihnen als Lehrer Räumlichkeiten für die Vorbereitung des Unterrichts zur Verfügung gestellt, wird sich das Finanzamt Ihre Steuererklärung genauer ansehen.

    Grundsätzlich sind, falls Sie als Beamter ein häusliches Arbeitszimmer nutzen, folgende Kosten absetzbar:

  • die anteilige Miete (bzw. Darlehenszinsen oder Abschreibungskosten bei einem Eigenheim)
  • Neben- und Betriebskosten in anteiliger Höhe
  • Einrichtungskosten des Arbeitszimmers
  • Umzugskosten
  • Renovierungskosten
  • Kosten einer Hausratversicherung
  • Beachten Sie jedoch, dass es sich bei Ihrem Arbeitszimmer auch tatsächlich um ein solches handeln muss. Der Schwerpunkt der Nutzung muss damit beruflicher Art sein. In der Regel werden 90 % berufliche Nutzung und 10 % private Nutzung seitens der Finanzgerichte akzeptiert.Wenn Sie Ihre Büchersammlung im Büro aufbewahren, kann dies zur Aberkennung des Status eines Arbeitszimmers führen.Haben Sie nähere Fragen zu diesem Thema, wenden Sie sich an einen Steuerberater. Dieser kennt sich mit nützlichen Tipps rund ums Arbeitszimmer bestens aus.

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    Beamte und Steuer: Was Sie rund um die private Krankenversicherung, die Steuerklasse und Weiterbildungsmaßnahmen wissen müssen

    Jeder Beamte ist für die Zahlung seiner Beiträge bei der privaten Krankenversicherung selbst verantwortlich. Dies bringt der Beruf, egal ob als Lehrer, Rechtspfleger oder Staatsanwalt, mit sich. Natürlich freuen sich viele Arbeitnehmer über die Vorteile. Doch die Kosten sind nicht zu verachten.

    Leider lässt sich über die Steuererklärung nur ein kleiner Teil der gezahlten Beiträge wieder reinholen. Dies funktioniert über die Sonderausgaben. Um es nicht bei diesem meist geringen Erstattungsanspruch zu belassen, werden weitere abzugsfähige Posten benötigt.

    Grundsätzlich sieht das Steuerrecht vor, dass Arbeitnehmer, egal ob Angestellte oder Beamte, die Kosten für Weiterbildungsmaßnahmen steuerlich geltend machen können. Wer allerdings verbeamtet ist, wird die meisten Lehrgänge intern absolvieren. Sollten Sie beabsichtigen, beruflich aufzusteigen und sich deshalb weiterbilden wollen, kann dies steuerlich bezuschusst werden. Da die Regelungen jedoch sehr differenziert gehandhabt werden, fragen Sie zunächst bei Ihrem Arbeitgeber nach. Eventuell erhalten Sie bereits die Möglichkeit, Ihre geplante Ausbildung finanziert zu bekommen. Andernfalls lohnt sich der Gang zum Steuerberater für Beamte.
    Aus steuerrechtlicher Sicht werden die Maßnahmen zur beruflichen Weiterbildung als Werbungskosten oder Sonderausgaben auf der Steuererklärung vermerkt.
    Nicht jeder Staats-, Landes- oder Kommunalbedienstete hat allzu viele Punkte in seinen Finanzen, die steuerlich abgesetzt werden können. Daher lohnt sich ein Blick auf die eigene Steuerklasse. Mit einem Brutto Netto Rechner können Beamte Steuern sparen. Schnell wird ersichtlich, ob ein Einsparpotenzial möglich ist. Vielleicht werden Sie jedoch feststellen, dass Sie in Bezug auf Ihre Steuerklasse bereits alles richtig machen.

    Wichtige Änderungen, die oftmals nach den Bundestagswahlen ein Thema sind, gilt es zu bedenken. Wenn Sie Ihre Finanzen seit längerer Zeit nicht mehr geprüft haben, ist häufig ein hohes Einsparpotenzial erzielbar. Sprechen Sie Ihren Steuerberater am bestens gezielt auf gewisse Themen an. Einige Steuerberater bieten auch Newsletter an, um Ihre Kunden über Aktuelles auf dem Laufenden zu halten. Andere Büros veröffentlichen News hingegen bei Facebook oder auf der Startseite Ihres Unternehmens.

    Gezielte und konkrete Informationen zu Ihrem Fall erhalten Sie allerdings nach wie vor am besten in einem persönlichen Gespräch.

    Die Steuer für Beamte im Ruhestand

    Sie haben bereits Ihr Arbeitsleben hinter sich und gönnen sich den wohlverdienten Ruhestand? Mit einigen hilfreichen Tipps holen Sie sich als Beamter die Steuer zurück. Im Gegensatz zum Angestellten, der nicht verbeamtet ist, erhalten Sie im Ruhestand Versorgungsbezüge. Bislang konnten sich Beamte, die Ihren Dienst hinter sich gebracht haben, über eine ordentliche Pensionszahlung freuen. Die Pension soll jedoch in den kommenden Jahren schrittweise der Rente angepasst werden.
    Zu diesem Zweck wird der Versorgungsfreibetrag immer weiter gesenkt. Zugleich fällt das zu versteuernde Einkommen höher aus, sodass Ihnen weniger Euro im Geldbeutel verbleiben.
    Ältere Pensionäre müssen sich keine Gedanken machen. Die schrittweise Gleichstellung zwischen Rente und Pension wird erst 2040 und nicht bereits im Jahr 2017 abgeschlossen sein. Liegt das eigene Eintrittsalter jedoch in den nächsten Jahren, muss mit sinkenden Einnahmen kalkuliert werden. Es verbleibt weniger Netto vom Brutto, da die Steuerbelastung erhöht wird.

    Ein kompetenter Steuerberater in Ihrer Nähe berät Sie gerne zu den Einzelheiten. Verfügen Sie beispielsweise über mehrere Versorgungsbezüge, so hilft Ihnen kein einfacher Rechner weiter. Ein versierter Steuerberater für Beamte beschäftigt sich hingegen bereits seit Jahren mit Spezialfällen. So lassen sich schnell Antworten auf Ihre drängendsten Fragen finden.

    Vertrauen als Grundvoraussetzung

    Gerade wenn es um Finanzen geht, sollte man sich an einen Anbieter wenden, zu dem man Vertrauen hat. Oft merkt man bereits im ersten Gespräch, ob die Chemie stimmt und der Dienstleister die komplexen Sachverhalte bildhaft und verständlich erklären kann. Nur wenn man sich auf Augenhöhe unterhält, ist der Grundstein für eine langfristige und erfolgreiche Zusammenarbeit gelegt.

    Einen Steuerberater für Beamte finden Sie bei SteuerberaterScout. Informieren Sie sich hier über Ihre Fragen zur Steuerpflicht als Beamter.

    Hinweis: Dieser Artikel ist keine steuerliche Beratung und ersetzt sie nicht.

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    Details zum Beratungsumfang / Sonstiges: Wir haben in 2016 gebaut, in 2017 geheiratet. Im Haus ist eine Photovoltaik-Anlage verbaut, die in u.U. in den Bereich der Selbständigkeit fallen kann. Wir sind beide angestellt und benötigen einen Steuerberater, der uns in sämtlichen steuerlichen Belangen unterstützt - von der Erklärung für die Photovoltaik (ggf. Kommunikation mit dem FA wg. Liebelei) bis zur Erklärung für die nicht selbständige Arbeit.


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