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Neue Studienergebnisse: Keine höheren Steuern aufgrund von Corona



In diesem Jahr verschuldet sich Deutschland infolge der Corona-Pandemie mit mehr als 200 Milliarden Euro. Aus dem Grund sprach sich Finanzminister Scholz unlängst für höhere Steuern aus. Doch nun bestätigt eine Studie, dass diese Steuererhöhung nicht notwendig ist.
Steuererhöhung Corona
Sind Steuererhöhungen durch Corona nötig | Foto:(c) Shutterbug75/pixabay.com

Deutschland wird die finanzielle Kluft schlie�en können

Schenkt man einer aktuellen Untersuchung Glauben, wird Deutschland die durch die Virus-Pandemie entstandenen Sonderausgaben relativ gut verkraften. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass Deutschlands Bürger nicht noch mehr zur Kasse gebeten werden. Diese Studie wurde vom Finanzwissenschaftlichen Institut der Universität Köln durchgeführt. Daraus geht hervor, dass für aktuell dem Bund entstehende Corona-Kosten keine steuerlichen Erhöhungen als Gegenfinanzierung nötig sind. Demzufolge sei es ökonomisch clever und politisch alternativlos, dass durch die Pandemie verursachte Kosten aktuell ausschließlich durch Haushaltsdefizite finanziert werden. Eine erneute Verschuldung wird trotz hoher Beträge als tragfähig betrachtet. Dementsprechend sind keine zusätzlichen Zukunftslasten über Gebühr geplant.

Die aktuelle Ausnahmesituation als Ursache

Diese zusätzlichen finanziellen Aufwendungen gehen allein auf die durch die Coronakrise ausgelöste Ausnahmesituation zurück. Wie Bertram Brossardt als Geschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft bestätigt, kommen zusätzliche Ausgaben allein aufgrund der coronabedingten Ausnahmesituation zustande. Dementsprechend müssen diese Zusatzaufwendungen zum entsprechenden Zeitpunkt wiederum eingestellt werden. Ausgaben wie diese müssen seiner Meinung nach eine Ausnahme bleiben und keinesfalls Dauerzustand werden. Die Vereinigung hatte die Studie in Auftrag gegeben.

Eine Steuererhöhung ist nach Studie nicht nötig

Zugleich gab die Studie zu verstehen, dass die im Grundgesetz festgelegte Schuldenbremse in der aktuellen Situation noch nicht gefährdet ist. Vielmehr unterstreicht die Untersuchung, dass eine Steuererhöhung nicht erforderlich ist. Ganz im Gegenteil: Diese Maßnahme würde die aktuell bestehende Krise nur verstärken, weil durch diese Maßnahme die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährdet sei.

Vielverdiener müssen stärker gefordert werden

Kürzlich thematisierte SPD-Kanzlerkandidat und Bundesfinanzminister Scholz die Idee, Steuerzahlungen aufgrund der Corona-Krise zu erhöhen. Seiner Aussage nach lasten auf dem Staat aktuell viele Aufgaben. Aus dem Grund sei es seiner Meinung nach unerlässlich, dass Vielverdiener in Zukunft ebenfalls einen finanziellen Beitrag zur Unterstützung des Gemeinwesens leisten müssen. Ausdrücklich sprach sich Scholz deshalb für ein leistungsgerechteres Steuersystem aus.

Neue Studienergebnisse: Keine höheren Steuern aufgrund von Corona

In diesem Jahr verschuldet sich Deutschland infolge der Corona-Pandemie mit mehr als 200 Milliarden Euro. Aus dem Grund sprach sich Finanzminister Scholz unlängst für höhere Steuern aus. Doch nun bestätigt eine Studie, dass diese Steuererhöhung nicht notwendig ist.

Deutschland wird die finanzielle Kluft schlie�en können

Schenkt man einer aktuellen Untersuchung Glauben, wird Deutschland die durch die Virus-Pandemie entstandenen Sonderausgaben relativ gut verkraften. Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass Deutschlands Bürger nicht noch mehr zur Kasse gebeten werden. Diese Studie wurde vom Finanzwissenschaftlichen Institut der Universität Köln durchgeführt. Daraus geht hervor, dass für aktuell dem Bund entstehende Corona-Kosten keine steuerlichen Erhöhungen als Gegenfinanzierung nötig sind. Demzufolge sei es ökonomisch clever und politisch alternativlos, dass durch die Pandemie verursachte Kosten aktuell ausschließlich durch Haushaltsdefizite finanziert werden. Eine erneute Verschuldung wird trotz hoher Beträge als tragfähig betrachtet. Dementsprechend sind keine zusätzlichen Zukunftslasten über Gebühr geplant.

Die aktuelle Ausnahmesituation als Ursache

Diese zusätzlichen finanziellen Aufwendungen gehen allein auf die durch die Coronakrise ausgelöste Ausnahmesituation zurück. Wie Bertram Brossardt als Geschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft bestätigt, kommen zusätzliche Ausgaben allein aufgrund der coronabedingten Ausnahmesituation zustande. Dementsprechend müssen diese Zusatzaufwendungen zum entsprechenden Zeitpunkt wiederum eingestellt werden. Ausgaben wie diese müssen seiner Meinung nach eine Ausnahme bleiben und keinesfalls Dauerzustand werden. Die Vereinigung hatte die Studie in Auftrag gegeben.

Eine Steuererhöhung ist nach Studie nicht nötig

Zugleich gab die Studie zu verstehen, dass die im Grundgesetz festgelegte Schuldenbremse in der aktuellen Situation noch nicht gefährdet ist. Vielmehr unterstreicht die Untersuchung, dass eine Steuererhöhung nicht erforderlich ist. Ganz im Gegenteil: Diese Maßnahme würde die aktuell bestehende Krise nur verstärken, weil durch diese Maßnahme die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen gefährdet sei.

Vielverdiener müssen stärker gefordert werden

Kürzlich thematisierte SPD-Kanzlerkandidat und Bundesfinanzminister Scholz die Idee, Steuerzahlungen aufgrund der Corona-Krise zu erhöhen. Seiner Aussage nach lasten auf dem Staat aktuell viele Aufgaben. Aus dem Grund sei es seiner Meinung nach unerlässlich, dass Vielverdiener in Zukunft ebenfalls einen finanziellen Beitrag zur Unterstützung des Gemeinwesens leisten müssen. Ausdrücklich sprach sich Scholz deshalb für ein leistungsgerechteres Steuersystem aus.

Foto:(c) Shutterbug75/pixabay.com

>> Der Text ist keine Steuerberatung und ersetzt diese nicht<<

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